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Positionspapier zur Situation von inhaftierten und haftentlassenen EU-Bürger*innen

Die Arbeitsgruppe „Obdach- und wohnungslose EU-Bürger*innen“ hat ein Positionspapier zur Situation von inhaftierten bzw. haftentlassenen Unionsbürger*innen ohne bzw. mit nur eingeschränkten Sozialleistungsansprüchen veröffentlicht. Das Papier entstand in einer eigens hierfür eingerichteten Unterarbeitsgruppe.

Die Arbeitsgruppe „Obdach- und wohnungslose EU-Bürger*innen“ setzt sich seit 2018 für die Verbesserung der Lebenssituation obdach- und wohnungsloser EU-Bürger*innen in Berlin ein. Sie bietet eine Plattform für Austausch und Vernetzung zwischen freier Wohlfahrtspflege, Verwaltung und weiteren Institutionen und entwickelt Empfehlungen aus der Praxis für Politik und Fachöffentlichkeit.

Das Positionspapier beleuchtet die besonderen Herausforderungen von Menschen, die nach einer Haftentlassung aufgrund eingeschränkter Sozialleistungsansprüche häufig in existenzielle Notlagen geraten, und formuliert entsprechende Handlungsempfehlungen.

Das Positionspapier finden Sie hier.

Kontakt zur Arbeitsgruppe „Obdach- und wohnungslose EU-Bürger*innen
Hanna Krügener, Frostschutzengel, GEBWO pro: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Dominik Kladt, IGA – Integrationspfade für wohnungslose EU-Migrant*innen in Gute Arbeit, GEBEWO -Soziale Dienste- Berlin: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Monika Słobodzian, Frostschutzengel, GEBEWO pro: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Bildnachweis: Azzedine Rouichia (unsplash)